Content & Assets
Der Bedarf an Produktbildern wächst schneller als das Team.
Mehr Kanäle und Formate heißt mehr Produktbilder von denselben Produkten. Wir bauen die Produktion aus 3D, CGI und KI so auf, dass die Menge entsteht, ohne dass die Bildsprache der Marke auseinanderläuft: freigegebene Quelle, Prüfung, Metadaten, Ausleitung in die Kanäle.
Diagnose
Drei Muster, die wir immer wieder sehen.
Treffen sie zu, liegt die Ursache im Ablauf und wiederholt sich mit jedem Projekt.
Im Detail
Der Assetbedarf wächst schneller als Produktionskapazität.
Kanäle, Formate und Varianten verlangen mehr Bilder. Und bei jeder Packungsänderung müssen die vorhandenen neu erzeugt werden.
Assets entstehen aus zu vielen Einzelquellen.
Jedes Team startet von einem anderen Ausgangsbild, Benennung und Ablage laufen auseinander, und schon wenige neue Formate lassen sich nicht mehr sauber wiederverwenden.
KI und CGI hängen neben dem Prozess.
Ohne feste Quelle und Prüfung entstehen viele Bilder, aber keine, auf die sich alle verlassen.
Leistungsumfang
Diese Leistungen gehören dazu.
Wir prüfen Quelle, Produktionsschritte, QA und die Stellen, an denen heute Zeit verloren geht oder die Bildsprache auseinanderläuft.
- 01
Die richtige Masterquelle definieren
Wir klären, welche Produktquelle für Bilder, Packshots und Varianten verbindlich ist, inklusive Metadaten und Freigabeständen.
- 02
Produktion und QA aufbauen
CGI, 3D, KI und manuelle Korrektur werden dort kombiniert, wo sie Geschwindigkeit schaffen und die Marke nicht verwässern.
- 03
Für alle Kanäle ausleiten
Das Ergebnis ist kein Einzelbild, sondern ein Satz Formate für Shop, Handel und Kampagne.
Brand-to-Shelf
Am Ende zählt, was im Regal ankommt.
Jede Lösung endet dort, wo gekauft wird: mit einem Ergebnis, das im Regal steht.

Ihr Ansprechpartner
„Sagen Sie uns, wo es klemmt, wir schauen gemeinsam, welcher Weg für Ihre Situation der schnellste ist. Unverbindlich und konkret.“
Andreas Schambeck
Business Development
FAQ
Häufige Fragen zu dieser Herausforderung
Nein. Die passende Pipeline kann 3D, CGI, KI und manuelle QA kombinieren. Entscheidend ist die verlässliche Markenquelle, nicht das Tool.
Der Nutzen steigt mit dem Volumen, aber schon mittlere Sortimente profitieren deutlich, wenn viele Kanäle und Formate gleichzeitig bedient werden müssen.
Ja. Genau dort entsteht der eigentliche Skaleneffekt, weil Assetproduktion dann nicht neben den übrigen Produktdaten herläuft.
Welcher Engpass hält Sie gerade auf?
Im Erstgespräch ordnen wir ihn ein: was ihn verursacht, wer daran beteiligt ist und womit ein erster Schritt realistisch anfängt.