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Artwork & Delivery

Artwork-Volumen und Korrekturen blockieren den Rollout.

Wenn mehr Artworks anstehen, als das Team abarbeiten kann, hilft kein zusätzlicher Kopf, sondern ein geordneter Ablauf: Auftragsannahme, Master, Varianten, Preflight, Freigabe. Die meiste Zeit geht dabei in den Abstimmungsrunden zwischen Marketing, Produktmanagement und Recht verloren. Genau die ordnen wir mit.

Diagnose

Drei Muster, die wir immer wieder sehen.

Treffen sie zu, liegt die Ursache im Ablauf und wiederholt sich mit jedem Projekt.

Time-to-Shelf

Im Detail

01

Alle Aufträge laufen durch denselben Engpass.

Jedes Artwork braucht Freigaben aus Marketing, Produktmanagement und Recht. Wenn diese Runden nicht geordnet sind, stauen sich die Korrekturen dort.

02

Niemand weiß sicher, welche Version die gültige ist.

Jede Korrektur muss dann doppelt geprüft werden, und kurzfristige Änderungen machen es schlimmer.

03

Preflight und Freigabe reagieren zu spät.

Fehler werden nicht früh genug aufgefangen und drücken erst kurz vor Produktion auf den Zeitplan.

Leistungsumfang

Diese Leistungen gehören dazu.

Wir prüfen Auftragsannahme, Priorisierung, Zuständigkeiten und Freigaben und finden die Stellen, an denen es heute klemmt.

  • 01

    Den Engpass im Artwork-Prozess finden

    Wir unterscheiden sauber zwischen Volumenproblem, Datenproblem, Freigabeproblem und unklaren Zuständigkeiten.

  • 02

    Einen festen Produktionsweg aufsetzen

    Master, Varianten, Prüfungen und Freigaben laufen als nachvollziehbare Reihe, nicht als lose Dateisammlung.

  • 03

    Mehr Volumen ohne mehr Risiko

    Standards, Templates oder Automation ergänzen wir nur dort, wo der Prozess dadurch wirklich stabiler wird.

Brand-to-Shelf

Am Ende zählt, was im Regal ankommt.

Jede Lösung endet dort, wo gekauft wird: mit einem Ergebnis, das im Regal steht.

Andreas Schambeck

Ihr Ansprechpartner

„Sagen Sie uns, wo es klemmt, wir schauen gemeinsam, welcher Weg für Ihre Situation der schnellste ist. Unverbindlich und konkret.“

Andreas Schambeck

Business Development

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FAQ

Häufige Fragen zu dieser Herausforderung

Nein. Oft bringt ein klarer Eingriff an ein oder zwei kritischen Stellen am meisten, nicht ein Vollumbau des gesamten Setups.

Ja. Entscheidend ist, dass Rollen und Zuständigkeiten sauber definiert werden, nicht, dass alles bei null beginnt.

Erst dann, wenn klar ist, welche Arbeit sich wirklich wiederholt und welche Freigaben oder Ausnahmen menschliche Kontrolle brauchen.

Welcher Engpass hält Sie gerade auf?

Im Erstgespräch ordnen wir ihn ein: was ihn verursacht, wer daran beteiligt ist und womit ein erster Schritt realistisch anfängt.